Kampfmittelräumung

Liegt eine Baustelle in einem Verdachtsgebiet, muss der Boden vor dem Aushub auf Kampfmittel geprüft werden. Wir übernehmen Sondierung und Freilegung von Verdachtsflächen, damit Erd- und Tiefbau anschließend sicher beginnen können.

Mitarbeiter in oranger Warnkleidung mit CG-Bau-Logo auf einer Behelfsbrücke über einem Fluss
Leistungsumfang

Das übernehmen wir

  • Sondierung von Verdachtsflächen vor Baubeginn
  • Freilegung von Verdachtspunkten
  • Abstimmung des Ablaufs mit den weiteren Bauarbeiten
  • Direkter Übergang in Erdarbeiten und Tiefbau
So arbeiten wir

Worauf Sie sich verlassen können

  • Sicher starten

    Erst wenn die Fläche geprüft ist, beginnt der Aushub.

  • Ein Ablauf

    Sondierung, Erdarbeiten und Tiefbau greifen ohne Wartezeiten ineinander.

  • Ein Ansprechpartner

    Sie stimmen alles mit uns ab – vom Verdacht bis zur fertigen Fläche.

Häufige Fragen

Fragen zu Kampfmittelräumung

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an: +49 6433 709 37 01

Woher weiß ich, ob meine Fläche ein Verdachtsgebiet ist?

Auskunft gibt die zuständige Behörde Ihres Bundeslandes, meist der Kampfmittelräumdienst. Häufig wird dafür eine Auswertung historischer Luftbilder herangezogen.

Wann muss sondiert werden?

Vor dem ersten Aushub. Erst wenn die Fläche geprüft und freigegeben ist, beginnen Erd- und Tiefbauarbeiten. Bei uns gehen beide Schritte ohne Wartezeit ineinander über.

Sie planen ein Projekt?

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben – wir melden uns mit einer ersten Einschätzung. Alle Gewerke koordiniert von einem Ansprechpartner.

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